Label beantragen 
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Mit Megaphon

Tue Gutes und sprich darüber

Nutzen Sie die Chancen, die das No-Littering-Label bietet. Machen Sie bekannt, dass Ihre Stadt, Gemeinde oder Schule das Label erhalten hat, und setzen Sie dieses in Ihrer Kommunikation ein.

Mit dem No-Littering-Label zeigen Sie auf einfache und öffentlichkeitswirksame Weise, dass Littering im Verantwortungsbereich Ihrer Stadt, Gemeinde oder Schule nicht akzeptiert ist. Damit verstärken Sie die Wirkung Ihrer getroffenen Massnahmen. Das Label verleiht Ihrem Engagement gegen Littering eine hohe Glaubwürdigkeit.

Tipps und Tricks zur Kommunikation rund um das No-Littering-Label erhalten Sie in folgendem Dokument.

Tipps zur Kommunikationsarbeit (215kb)
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Die IGSU unterstützt Städte, Gemeinden, Schulen und weitere von Littering betroffene Akteure bei der Planung und Umsetzung von eigenen Massnahmen gegen das achtlose Wegwerfen oder Liegenlassen von Abfällen im öffentlichen Raum. Dafür stellt sie verschiedene Plakate zum Unkostenbeitrag zur Verfügung.

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Labelträger stellen ihre Anti-Littering-Massnahmen vor

Unterhaltsame Abfallgipfel, humorvolle Plakat-Kampagnen, interaktive Projekttage und charmante Sauberkeits-Agenten – Städte, Gemeinden und Schulen setzen die unterschiedlichsten Massnahmen ein, um die Littering-Situation unter Kontrolle zu halten. Wirkungsvolle Anti-Littering-Massnahmen umzusetzen gehört denn auch zu den Bedingungen, die erfüllt werden müssen, um das No-Littering-Label zu erhalten. Dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Die Bedingungen des Label können mit vielfältigen Anti-Littering-Massnahmen erfüllt werden. Um zukünftige Labelträger zu inspirieren, informieren bestehende Labelträger in den folgenden Faktenblättern über ihre Littering-Brennpunkte, vergangene und aktuelle Massnahmen sowie über Erfolge im Kampf gegen Littering.